Apollo

Alpen

Zugspitzregion

Routenbeschreibung
Apollo Alpen

Routen-beschreibung
Apollo Alpen

Ausgehend vom nördlichsten Punkt der Route im Uhrzeigersinn folgend startest du in Lenggries. Startpunkt hier ist das Café Schwarz, welches in Bahnhofsnähe liegt. Von hier aus geht’s direkt auf in den Berg. Falls dir am Start noch kalt gewesen sein sollte, keine Bange, hier kommt der erste kleine Anstieg – Willkommen auf dem Apollo Alpen-Orbit! Je nachdem, wann du startest, kann es durchaus noch vorkommen das an manchen Ecken noch Schnee liegt. Überlege dir also genau, in welchem Modus du diese Strecke fahren möchtest.
Von hier an geht es immer in Flussrichtung der Isar durch den Berg gen Sylvensteinspeicher, dem ersten Highlight der Route. Dieser diente damals als Hochwasserschutz im Isartal. Von hier aus hast du den schönsten Blick auf das Vorkarwendel und den Schafreuter. Weiter geht es auf feinsten Schotterwegen entlang der Isar durch Vorderriß. Wer auf Zeit fährt kann hier so richtig Gas geben. Im Wallgau angekommen schlängelt sich die Route links am Fuße der Soierngruppe und einem atemberaubenden Ausblick auf das Wettersteingebirge vor der Nase in Richtung Mittenwald. Von hier aus führt dich die Route hoch in den Berg, entlang des Ferchensees, welcher auf 1.060m liegt. Auch hier knirscht wieder feinster Gravel unter den Rädern und lädt zum Gas geben ein. Das nächstes Ziel ist Garmisch-Partenkirchen. Hier findet ihr reichlich Re-supply Optionen. Weiter geht’s Richtung Zugspitze, dem höchsten Gipfel des Wettersteingebirges mit 2.962 m ü NHN und Deutschlands höchster Berg. Von Hammersbach schlängelt sich die Route auf schönen Wegen weiter hoch gen Eibsee. Fast einmal um den Eibsee herum führt die Route wieder in den Wald, fernab vom Touristentrouble. Hier befindest du dich jetzt oberhalb von Grainau und musst nochmals durch Garmisch-Partenkirchen, bevor du vor dem nächsten großen Anstieg stehst – über 600 Höhenmeter am Stück auf knapp 5 Kilometern. Zu Beginn findest du noch eine Tränke, an der du dein Wasser lieber auffüllst, denn die nächste Möglichkeit befindet sich erst wieder an der Esterbergalm, hinter der Hütten. Ab hier befindest du dich am höchsten Punkt des Apollo Alpen-Orbits, auf 1.300 Metern. Die Überschrift für diesen Part lautet ganz klar #schotterisnottheonlygravel! Ganz idyllisch führt die Route durch den Berg, auf Singletracks, über Brücken und über kleine Flussläufe. Seicht und gravelig geht’s in den Downhill über 10km zurück nach Wallgau. Hier geht’s gen Nordosten in Richtung des letzten Highlights der Route, zum Walchensee. Quasi von Little Canada in die Karibik, denn das Wasser des Walchensees ist so unglaublich türkis, dass man es kaum glauben kann. Diese Farbe ist dem hohen Anteil von Kalziumkarbonat zu schulden. Er ist einer der tiefsten und auch größten Alpenseen in Deutschland. Am Ende des Walchensees findest du Übrigen die Waldschänke Niederach die wunderbaren Kuchen und Kaffee anbieten. Weiter geht es in Richtung Jachenau wieder näher an den Berg. Die Route schlängelt sich hier zwischen kleinen Bergen durch bis hin zum Ziel. Hier angekommen kannst du stolz sagen, dass du 169 Kilometer und 2.890 Höhenmeter in den Beinen hast. Chapeau!

0 km
Distanz
0 m
Höhenmeter

Highlight

Sylvensteinspeicher, Vorderriss, Karwendelblick, Zugspitzblick, Eibsee, Walchensee

Gravel
57%
Asphalt
37%
Singletrack
6%
Fahrbare Zeit
99%
Hike a Bike
1%
0 von 10
Schwierigkeitsgrad

Besonderheiten / Hinweise

zwei steile und lange Anstiege bei km 85 und km 112

Nachfüllen

Waldschänke Niederach, Von-Velsen-Straße 18, 82431 Kochel am See
 
Edeka, An der Zugspitze 4, 82491 Grainau

Eins, Zwo, Risiko

Bergwacht in Deutschland: 112

Notfall-App: https://www.alpenverein.de/bergsport/sicherheit/notfall-app-sos-eu-alp_aid_34001.html?PkgArticle
Cmsident=34001

GPS-Track | Apollo Alpen

Orbit360 Scout

Lisa Buddenberg

Räder | Bombtrack Hook II

Touren & Rennerfahrung | Slovakia 2020

Kurzbeschreibung | Nicht immer auf dem Track, aber immer n Stirnlampe dabei. Bin ganz klassisch durch eine Laufverletzung zum Radln gekommen. Hier hat sich an der Vernarrtheit für langen Strecken, Berge und Trails nichts verändert bis auf das Fortbewegungsmittel. Essen kann man prinzipell mehr und man kommt schneller und weiter, des gefällt mir sehr. Achja, und Hike your bike find ich super. Fast so wie Spreewaldgurken und Datteln.

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